Stammtisch 2025-04-04

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04.04.2025 - 20:00 Uhr, Online-Stammtisch auf https://bbb.ch-open.ch/rooms/ulf-nm2-y26/join

wöchentlicher Online-Stammtisch

Auf dem Stammtisch Mai 2020 beschlossener wöchentlicher Stammtisch jeden Freitag ab 20:00 Uhr anstelle des monatlichen Stammtisches im realen Leben.


Anwesende

  • Ulf
  • Rainer
  • Plocki
  • Holger




Themen



Installationsparty

Inzwischen ist der Termin für die bevorstehende Installationsparty fix; es ist der 11. April 2025 um 17:00 Uhr im vspace VS-Villingen.

Ulf hat da in der letzten Woche viel Arbeit reingesteckt. Unter anderem wurde die Sidebar (das Seitenmenü links) der Hauptseite erweitert und neu gegliedert. Vor allem aber auch die Seite Umstieg auf Linux und Erste Hilfe. Holger wird – sofern er Zeit findet – sich um die Rechtschreibung kümmern. ;-)




ASCII-Code

"Irgendwie" kommen wir auf den ASCII-Code zu sprechen. Wer sich dafür interessiert, findet hier Grundlegendes: Freecodecamp.org – ASCII.




TempleOS

Holger erinnert sich, dass er im Matrix-Kanal von vspace heute einen Link zu einem Video angeklickt hat. Da gab es mal einen – Terry Davis sein Name – eine Internetlegende, der wohl aber auch psychische Probleme hatte. Aber was das Programmieren betrifft, muss er wohl wirklich ein Genie gewesen sein. Ein ganzes Betriebssystem (auf C-Basis) innerhalb von zehn Jahren programmiert!




News aus der Linux-Welt

Diesen Link teilt Ulf (informativ) Heise: Linus Torvalds suspendiert "Bcachefs"-Entwickler.




Ventoy-Stick

Ulf präsentiert auf Nachfrage von Rainer (Bildschirmteilung) den von ihm erstellten Ventoy-Stick. Er wird den Helfern der Installationsparty einen aushändigen. Auf dem USB-Stick sind dann mittels der Ventoy-Oberfläche mehrere Linux-Betriebssysteme auswählbar und können für Demo-Zwecke gestartet und vorgeführt werden. Auf dem Ventoy-Stick befinden sich dann:

  • Clonezilla-live
  • openSUSE Tumbleweed Legacy X86 KDE-Desktop (32-bit)
  • openSUSE Tumbleweed KDE-Desktop live
  • openSUSE Slowroll KDE-Desktop
  • TuxedoOS KDE-Desktop
  • LinuxMint 22 Cinnamon-Desktop 64-bit
  • LMDE 6 (LinuxMint auf Debian-Basis) Cinnamon-Desktop 32-bit
  • LMDE 6 (LinuxMint auf Debian-Basis) Cinnamon-Desktop 64-bit

Im Archiv des Sticks sind sogar noch einige mehr ...

Zitat (aus dem Englischen – mit Deepl.com – übersetzt) der Ventoy-Website:

"Ventoy ist ein Open-Source-Tool zur Erstellung bootfähiger USB-Laufwerke für ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien.

Mit Ventoy müssen Sie die Festplatte nicht immer wieder formatieren, Sie müssen nur die ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien auf das USB-Laufwerk kopieren und direkt booten.

Sie können mehrere Dateien auf einmal kopieren und ventoy gibt Ihnen ein Boot-Menü, um sie auszuwählen (Screenshot).

Sie können auch ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien auf lokalen Festplatten durchsuchen und sie booten. 

x86 Legacy BIOS, IA32 UEFI, x86_64 UEFI, ARM64 UEFI und MIPS64EL UEFI werden auf die gleiche Weise unterstützt.

Die meisten OS-Typen werden unterstützt (Windows/WinPE/Linux/ChromeOS/Unix/VMware/Xen...)."




Alternative zum Ventoy-Stick – PXE-Server

Plocki zeigt (Bildschirmteilung) kurz eine Alternative zum Ventoy-Stick. Man kann – statt verschiedene Sticks (für die Helfer der Installationsparty) zu bespielen, auch die Möglichkeit eines Wikipedia: PXE-Servers nutzen. Siehe auch: Wiki Ubuntuusers: PXE-Boot. Voraussetzung ist natürlich, dass man im BIOS des mit Linux zu bespielenden Geräts die richtigen Netzwerkeinstellungen vornimmt und dass man dieses Gerät dazu bringt, aus dem Netzwerk (in dem verschiedene OS-Isos bereit liegen) zu booten. Dann müsste man nicht mehrere USB-Sticks (immer wieder) neu erstellen.




Probleme mit dem Navigieren in der Konsole – Skriptausführung

Holger hat von Ulf vor ca. einem Jahr ein auf die Schnelle zusammengebautes Skript bekommen (das aber tut, was es soll). Obwohl Holger es nun schon einige Male genutzt hat, weiß er nicht mehr, wie es geht.

Das Skript erhöht die Lautstärke bei zuvor aufgenommenen Audios. Audiodateien sollten nämlich nicht zu laut aufgenommen werden (der Aufnahmepegel darf nie übersteuern!). Daher empfiehlt es sich, nachzuarbeiten. Das macht das "Normalize-Skript".

Holger hat das Skript nun etwas angepasst und (auskommentiert) kleine Ergänzungen im Skript vorgenommen; das sieht jetzt so aus:

#!/bin/bash
##Vorgehen an einem Beispiel erklärt:
##
##1. Pfad des zu "normalisierenden" MP3-Audios (per F4 im Dolphin = Terminalfenster) auswählen
##--> ~/PFAD/zur_Audiodatei> [bis hier Pfad des Quellverzeichnisses]
##
##2. MP3-AUDIO_Normalize_Lautstaerke.sh [Skriptnamen eingeben]
##
##3. Dateinamen des Audios per Tab-Autovervollständigung hintenan setzten
##--> AUDIO-File.mp3
##
##Also noch mal alles an einem Stück (als User [$], nicht als Root [#])
##==> $ user@linux:~/PFAD/zur_Audiodatei> MP3-AUDIO_Normalize_Lautstaerke.sh AUDIO-File.mp3
##
## Oder noch mal ganz konkret: Pfad, wo die Skripte liegen und angehängt, Pfad, wo die zu normalisierende Audio liegt,  nämlich:
## /run/media/linux/DATEN/DATEN/HOLGER/Linux/Skripte/MP3-AUDIO_Normalize_Lautstaerke.sh (<-- Pfad des Skripts) (--> Pfad und Name der Audio-Datei) Markus4_Ergaenzung_vor_normalize-normalized.mp3
fileext=${1##*.}
filename=${1%%.*}
newfilename="$filename-normalized.$fileext"
ffmpeg -i $1 -filter:a "dynaudnorm=p=0.9:s=5" $newfilename




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