Stammtisch 2015-04

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24.04.2015 - PRAXIS-Stammtisch bei Holger in Balingen, 20:00 Uhr

Anwesende

  • Holger
  • Bernd
  • Ulf
  • Uwe S.

Themen

Heimvernetzung

  • AVM Fritz!Box 7362 SL und Powerline 510 E-Adapter bilden die Infrastruktur des Netzwerkes im Hause von Holger. Angeschlossen sind zwei PC und ein Laptop (per WLAN). Als Betriebssysteme werden nur LINUX Mint 17.1 Rebecca eingesetzt. Das Netzwerk ist eigentlich "out of the box" einwandfrei. Besondere Einstellungen oder eine Konfiguration ist nicht erforderlich. Gut gemacht, Holger!
    • Kurzer Hinweis: Die PowerLine Adapter gehören direkt in die Steckdose und nicht über ein Verlängerungskabel oder Mehrfachsteckdose angeschlossen (da sonst nur eine schlechte oder gar keine Verbindung möglich)!! Empfehlenswert sind deshalb Adapter mit integrierter Steckdose wie z.B. FRITZ!Powerline 530E oder mit Gigabit LAN FRITZ!Powerline 520E. Wenn man gleich noch den Strom via Fritz!Box schalten und messen möchte kann man auch zu FRITZ!Powerline 546E greifen, welche dann noch einen WLAN tauglichen Repeater beinhaltet.
  • Neben den genannten Fritz Powerline Produkten, kann man natürlich auch andere verwenden, wie z.B. die bewährten Devolo dLAN Serie.

Rsync auf SMB

  • Holger möchte auf einer an der Fritz!Box angeschlossenen Festplatte Daten ablegen auf die er von jedem in seinem Netzwerk angeschlossenen PC zugreifen kann. Ulf empfiehlt die Daten von den einzelnen Geräten mit rsync und mit Hilfe eines cronjobs stündlich zu sichern, um die Daten inkrementell auf die Festplatte zu synchronisieren.
  • Informationen zum Thema gesammelt von Ulf:
  • Alternativ wurde diskutiert, die /home Partition z.B. via NFS auf allen Rechnern einzuhängen. Das ist zwar die nach Ulfs Ansicht nach effektivste Methode, bedingt aber einige Rahmenbedingungen. So müssen auf allen Rechnern die gleichen Desktops auch noch in identischer Version laufen, da sonst Migrationen von einer zur nächsten Version Probleme bereiten können. Auch müssen Änderungen von root auf das via NFS gemountete /home frei gegeben werden, da sonst ein SW-Update nicht benötigte Änderungen an Konfigurationsdateien aller Nutzer durchführen können. Dazu kommt noch, dass ein Server (idealerweise mit ebenfalls den gleichen Desktops und Versionen) vorhanden sein muss.

Joomla

  • Zum Schluss empfiehlt Bernd noch das Komplettpaket Joomla von Bitnami. Da die bisherigen Versuche von Holger Joomla auf einem seiner Rechner zu installieren bisher gescheitert waren, scheint Bernd das der einfachere Weg zu sein. Das Installationspaket bringt alles mit, was für den erfolgreichen Einsatz von Joomla erforderlich ist: Apache Web Server, MySQL-Datenbank, PHP, Perl und natürlich Joomla selbst. Anstelle also alles manuell einzeln zu installieren soll der Joomlainstaller die Arbeit automatisch in einem Aufwasch erledigen.

Tipp zum Schluss

  • Bernd hat ein Terminalfenster mit exit verlassen wollen; alternativ geht auch logout (aber nicht bei bash!). Leider hat Bernd sich vertippt und "exot" oder was anderes eingegeben. Ärgerlich. Uwe weiß aber eine Abkürzung: Um eine Konsole, ein Terminal oder xterm zu verlassen hilft die Tastenkombination STRG + D.

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