Stammtisch 2018-05

Aus lugvswiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

25.05.2018 - 20:00 Uhr, Stammtisch, Gasthaus am Bahnhof, Brigachtal-Klengen

Anwesende

  • Giorgio
  • Bernd
  • Klaus
  • Matthias
  • Ulf
  • Uwe

Themen

DS-GVO

  • Die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union wirft Ihre Schatten auf das Vereinsleben. Es müssen diverse Anpassungen an den Einstellungen der Webseite gemacht werden.

Es muss:

    • ein Impressum geben (vorhanden, muss aber ggf. angepasst werden)
    • eine Datenschutzerklärung geben
    • die Datenverarbeitung der Mailingliste muss offengelegt werden
    • der AV-Vertrag mit dem Provider muss generiert worden sein und vorgehalten werden
    • Impressum und Datenschutzerklärung von jeder Seite her abrufbar sein.
  • Verwendung von personenbezogenen Daten im Geschäftsleben: Kundendaten zum Zweck der geschäftlichen Beziehungen, wie Angebote, Bestellungen, Rechnungen, Lieferscheine, etc., dürfen nicht weitergegeben, zu anderen Zwecken (z. B. Werbung) verwendet oder schutzlos offenliegen / veröffentlicht werden.
  • Weitere Informationen gibt es bei der c't
  • Die Diskussion geht hitzig und lang her.

USB-Speicherstick

  • Klaus hat einen SanDisk USB-Stick, der ohne erkennbaren Grund schreibgeschützt ist. Den hat er für zwei Minuten in die Microwelle gelegt, um die Daten darauf endgültig zu löschen. Ob es gelungen ist kann er erst feststellen, wenn der Stick abgekühlt ist. :-)

Dual-Boot

  • Zum Schluss will Matthias von Uwe noch wissen, was er für den Parallelbetrieb von Windows und Linux auf einem Rechner enmpfehlen könne. Uwe und Bernd antworten:
    • Dual-Boot mit Windows 7 und Linux auf ein und der selben Platte geht irgendwann schief, weil ein Windows-Update erfahrungsgemäß Änderungen am Bootloader vornimmt und somit der Start weder von Linux noch von Windows zulässt. --> Zwietracht! Besser ist ...
    • eine zweite Festplatte im Rechner zu haben, um beide Syteme auch physisch voneinander zu trennen. Damit hat Uwe gute Erfahrungen gemacht - auch noch nach einem Upgrade von Windows 7 auf Windows 10. --> Eintracht.
    • Bernd schlägt vor, eines der beiden Systeme zu virtualisieren. Da Windows 10 bei einem Gerät mit vorinstalliertem Windows an die Hardware gekoppelt ist, sollte man hier den Weg gehen Windows unangetastet zu lassen und Linux zu virtualisieren (z. B. mit VirtualBox) - das ist auf jeden Fall komplikationsfreier! Und der Windows Rechner verliert am Ende nicht die Garantie!

In jedem Fall sollte ausreichend Speicherkapazität auf der Festplatte vorhanden sein, damit Windows nicht eines Tages "platzt", weil es sich über die Zeit mit den ganzen Updates so vollsaugt, dass es die Plattenkapazität verschlingt auf der es installiert ist. 256 GB sollten mindestens vorhanden sein.

Small-Talk

  • Diesmal: Handwerker vs. DIY, Röhrenfernseher und die "guten alten Zeiten", als man den rund 35 KG schweren Fernseher in den Fiesta gewuchtet hat.

Zurück zur Übersicht