Stammtisch 2026-01-16: Unterschied zwischen den Versionen

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KDE würde einen Raum bezahlen, die Veranstaltung müsste aber ''vor'' dem 11. Februar bezahlt werden (das Kontingent, das KDE hat, muss bis dahin verbraucht werden; die Veranstaltung kann dann aber auch später stattfinden).
 
KDE würde einen Raum bezahlen, die Veranstaltung müsste aber ''vor'' dem 11. Februar bezahlt werden (das Kontingent, das KDE hat, muss bis dahin verbraucht werden; die Veranstaltung kann dann aber auch später stattfinden).
  
Die Esslinger Linux-Gruppe hat inzwischen wieder abgesagt, weswegen Ulf, Bertram und Christian heute mit diesen Leuten gesprochen haben.
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Die Esslinger Linux-Gruppe hat inzwischen wieder abgesagt, weswegen Ulf, Bertram und Christian heute mit den Leuten von KDE (die Ulf ursprünglich kontaktiert hatten) gesprochen haben.
 
Die Veranstaltung soll zwei Tage dauern. Zwei Leute aus Berlin, die für KDE arbeiten, wollen Reparaturcafes und Linuxer zusammenbringen (was eigentlich Sinn macht!).
 
Die Veranstaltung soll zwei Tage dauern. Zwei Leute aus Berlin, die für KDE arbeiten, wollen Reparaturcafes und Linuxer zusammenbringen (was eigentlich Sinn macht!).
  
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=== Rückblick auf die Einladung der Zeitung SchwaBo vom 15.01.2026 ===
 
=== Rückblick auf die Einladung der Zeitung SchwaBo vom 15.01.2026 ===
Christian, Ulf und Bertram waren gestern bei der [[Stammtisch_2026-01-09#Einladung_SchwaBo_.28Zeitung_Schwarzw.C3.A4lder_Bote.29|''Veranstaltung'']].
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Christian, Ulf und Bertram waren gestern bei der [[Stammtisch_2026-01-09#Einladung_SchwaBo_.28Zeitung_Schwarzw.C3.A4lder_Bote.29|''Veranstaltung'']] der Zeitung SchwaBo.
  
Bertram berichtet, dass die Zeitung angeboten habe, dass Vereinen Unterstützung (von Seiten der Zeitung) zukommen lassen könne, falls man zum Beispiel einen Veranstaltungsraum suche.
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Bertram berichtet, dass die Zeitung angeboten habe, Vereinen Unterstützung (von Seiten der Zeitung) zukommen zu lassen, falls man zum Beispiel einen Veranstaltungsraum suche.
  
 
Christian ergänzt, dass es vor allem darum ging, dass Vereine künftige Veranstaltungen, die sie bewerben oder nachträglich darüber berichten wollen, nicht mehr einfach ''so'' eingeschickt werden.
 
Christian ergänzt, dass es vor allem darum ging, dass Vereine künftige Veranstaltungen, die sie bewerben oder nachträglich darüber berichten wollen, nicht mehr einfach ''so'' eingeschickt werden.
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Wichtige Punkte waren:
 
Wichtige Punkte waren:
 
* weg vom Kontakt zu Redakteuren, hin zu einem [https://www.schwarzwaelder-bote.de/pressetipps#formular ''Onlineformular'']
 
* weg vom Kontakt zu Redakteuren, hin zu einem [https://www.schwarzwaelder-bote.de/pressetipps#formular ''Onlineformular'']
** in diesem Formular bestätigt der Verein, dass seine Fotos (und andere Medien) unbearbeitet
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* in diesem Formular bestätigt der Verein, dass  
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** seine Fotos (und andere Medien) unbearbeitet
 
** nicht urheberrechtlich geschützt
 
** nicht urheberrechtlich geschützt
 
** nicht KI-bearbeitet sind
 
** nicht KI-bearbeitet sind
  
 
Laut Christian ist es nun aber fraglich,  
 
Laut Christian ist es nun aber fraglich,  
* ob "nur" ein Volontär, oder doch ein Redakteur diese Formulare bearbeitet
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** ob "nur" ein Volontär, oder doch ein Redakteur diese Formulare bearbeitet
* ob der Verein zeitnah "bearbeitet" wird
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** ob der Verein zeitnah "bearbeitet" wird
* ob und wie gut der Beitrag dann "gewichtet" wird
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** ob und wie gut der Beitrag dann "gewichtet" wird
  
Ulf erklärt noch, dass das "Bewerben" einer Veranstaltung – wenn mit Bild – nur noch kostenpflichtig möglich wäre.  
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Ulf erklärt noch, dass das "Bewerben" einer Veranstaltung – wenn mit Bild – nur noch kostenpflichtig möglich ist.  
 
Hier noch die [https://www.schwarzwaelder-bote.de/pressetipps ''Pressetipps''] der Zeitung selbst.
 
Hier noch die [https://www.schwarzwaelder-bote.de/pressetipps ''Pressetipps''] der Zeitung selbst.
 
  WICHTIG:
 
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Bezüglich Interessenten für den 23.01.2026 haben wir leider noch keine feste "Zusagen". Die Installationsparty wird aber dennoch stattfinden (sofern der vspace.one seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, bzw. Ersatzräume gefunden werden); die Werkbox hat sich bislang nicht zurückgemeldet (wegen der Räumlichkeiten einer Installationsparty) ...
 
Bezüglich Interessenten für den 23.01.2026 haben wir leider noch keine feste "Zusagen". Die Installationsparty wird aber dennoch stattfinden (sofern der vspace.one seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, bzw. Ersatzräume gefunden werden); die Werkbox hat sich bislang nicht zurückgemeldet (wegen der Räumlichkeiten einer Installationsparty) ...
  
Dennoch würde das Treffen dann – notfalls als "Praxisstammtisch" – dennoch stattfinden. Wie gesagt: wir benötigen noch Räumlichkeiten.
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Dennoch würde das Treffen dann – notfalls als "Praxisstammtisch" – dennoch stattfinden. Wie gesagt: wir benötigen noch Räumlichkeiten. Ulf klärt das noch mit den vspace-Leuten.
  
 
Im weiteren Verlauf des Abends wurde der Gedanke mehrfach geäußert, eventuell ein mal pro Monat eine Installationsparty anzubieten.  
 
Im weiteren Verlauf des Abends wurde der Gedanke mehrfach geäußert, eventuell ein mal pro Monat eine Installationsparty anzubieten.  
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* die Planung stark vereinfachen
 
* die Planung stark vereinfachen
 
* unnötige Abstimmungen und Umfragen ersparen / reduzieren
 
* unnötige Abstimmungen und Umfragen ersparen / reduzieren
* ein Bewerben in lokalen Zeitungen / Mitteilungsblättern stark erleichtern
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* ein Bewerben in lokalen Zeitungen / Mitteilungsblättern stark erleichtern (da regelmäßig)
 
* unseren Bekanntheitsgrad steigern ...
 
* unseren Bekanntheitsgrad steigern ...
  
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=== Probleme mit älterer und proprietärer Software ===
 
=== Probleme mit älterer und proprietärer Software ===
Holger fragt, ob es – wie von Ulf an einem Beispiel geäußert – bei FOSS-Software ''auch'' sein kann, dass diese nach zehn bis 15 Jahren nicht mehr läuft? Oder noch schlimmer, dass die Daten, die mit der proprietären Software erstellt wurden, nicht mehr exportiert werden können, weil der Hersteller an einer Weiterführung des Projekts nicht mehr interessiert ist?
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Holger fragt, ob es – wie von Ulf an einem Beispiel geäußert – bei [https://de.wikipedia.org/wiki/Free/Libre_Open_Source_Software ''FOSS'']-Software ''auch'' sein kann, dass diese nach zehn bis 15 Jahren nicht mehr läuft?  
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Oder noch schlimmer, dass die Daten, die mit der proprietären Software erstellt wurden, nicht mehr (in eine Nachfolgeanwendung) exportiert werden können, weil der Hersteller an einer Weiterführung des Projekts nicht mehr interessiert ist? Denn wenn die Nachfolgesoftware das Datenformat der alten nicht lesen kann, sind alle Daten verloren!
  
 
Ulf meint, dass das bei FOSS-Software ziemlich unwahrscheinlich ist, da diese Entwickler (auch wenn die Anwendung vielleicht nicht mehr weiterentwickelt oder sogar eingestellt wird) in aller Regel darauf achten, dass die Dateiformate auf- und abwärtskompatibel sind und bleiben (zumindest über einen längeren Zeitraum hinweg, auch wenn evtl. nicht alle Funktionen neuerer Software abrufbar sind).
 
Ulf meint, dass das bei FOSS-Software ziemlich unwahrscheinlich ist, da diese Entwickler (auch wenn die Anwendung vielleicht nicht mehr weiterentwickelt oder sogar eingestellt wird) in aller Regel darauf achten, dass die Dateiformate auf- und abwärtskompatibel sind und bleiben (zumindest über einen längeren Zeitraum hinweg, auch wenn evtl. nicht alle Funktionen neuerer Software abrufbar sind).

Aktuelle Version vom 16. Januar 2026, 22:45 Uhr

16.01.2026 - 20:00 Uhr, Online-Stammtisch auf https://bbb.ch-open.ch/rooms/ulf-nm2-y26/join

wöchentlicher Online-Stammtisch

Auf dem Stammtisch Mai 2020 beschlossener wöchentlicher Stammtisch jeden Freitag ab 20:00 Uhr anstelle des monatlichen Stammtisches im realen Leben.


Anwesende

  • Holger
  • Christian
  • Bertram
  • Ulf
  • Jürgen
  • Plocki




Themen



#EndOf10-Workshop mit Finanzierung durch KDE vor dem 11. Februar (?)

KDE würde einen Raum bezahlen, die Veranstaltung müsste aber vor dem 11. Februar bezahlt werden (das Kontingent, das KDE hat, muss bis dahin verbraucht werden; die Veranstaltung kann dann aber auch später stattfinden).

Die Esslinger Linux-Gruppe hat inzwischen wieder abgesagt, weswegen Ulf, Bertram und Christian heute mit den Leuten von KDE (die Ulf ursprünglich kontaktiert hatten) gesprochen haben. Die Veranstaltung soll zwei Tage dauern. Zwei Leute aus Berlin, die für KDE arbeiten, wollen Reparaturcafes und Linuxer zusammenbringen (was eigentlich Sinn macht!).

Weitere Infos sind schon hier zusammengetragen. Vieles ist aber noch unklar.

Ulf, Christian; könnt Ihr hier noch was schreiben von dem Gespräche mit den Beiden von KDE, die an den Verein herangetreten sind? Danke!




Rückblick auf die Einladung der Zeitung SchwaBo vom 15.01.2026

Christian, Ulf und Bertram waren gestern bei der Veranstaltung der Zeitung SchwaBo.

Bertram berichtet, dass die Zeitung angeboten habe, Vereinen Unterstützung (von Seiten der Zeitung) zukommen zu lassen, falls man zum Beispiel einen Veranstaltungsraum suche.

Christian ergänzt, dass es vor allem darum ging, dass Vereine künftige Veranstaltungen, die sie bewerben oder nachträglich darüber berichten wollen, nicht mehr einfach so eingeschickt werden.

Wichtige Punkte waren:

  • weg vom Kontakt zu Redakteuren, hin zu einem Onlineformular
  • in diesem Formular bestätigt der Verein, dass
    • seine Fotos (und andere Medien) unbearbeitet
    • nicht urheberrechtlich geschützt
    • nicht KI-bearbeitet sind

Laut Christian ist es nun aber fraglich,

    • ob "nur" ein Volontär, oder doch ein Redakteur diese Formulare bearbeitet
    • ob der Verein zeitnah "bearbeitet" wird
    • ob und wie gut der Beitrag dann "gewichtet" wird

Ulf erklärt noch, dass das "Bewerben" einer Veranstaltung – wenn mit Bild – nur noch kostenpflichtig möglich ist. Hier noch die Pressetipps der Zeitung selbst.

WICHTIG:
Mindestens 14 Tage vor einer Veranstaltung diese bewerben!




Installationsparty am 23.01.2026 (vmtl. im vspace.one)

Falls Ulf nicht rechtzeitig (18:00 Uhr) da wäre, ist Christian auf jeden Fall vor Ort; Rainer wird uns wie gewohnt das vspace.one aufschließen. Holger kann erst später dazustoßen.

Bezüglich Interessenten für den 23.01.2026 haben wir leider noch keine feste "Zusagen". Die Installationsparty wird aber dennoch stattfinden (sofern der vspace.one seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, bzw. Ersatzräume gefunden werden); die Werkbox hat sich bislang nicht zurückgemeldet (wegen der Räumlichkeiten einer Installationsparty) ...

Dennoch würde das Treffen dann – notfalls als "Praxisstammtisch" – dennoch stattfinden. Wie gesagt: wir benötigen noch Räumlichkeiten. Ulf klärt das noch mit den vspace-Leuten.

Im weiteren Verlauf des Abends wurde der Gedanke mehrfach geäußert, eventuell ein mal pro Monat eine Installationsparty anzubieten. Eine solche Kontinuität würde

  • die Planung stark vereinfachen
  • unnötige Abstimmungen und Umfragen ersparen / reduzieren
  • ein Bewerben in lokalen Zeitungen / Mitteilungsblättern stark erleichtern (da regelmäßig)
  • unseren Bekanntheitsgrad steigern ...




Umbau des Webauftritts LUG-VS.org

Christian hat in seiner Freizeit an unserer Seite gearbeitet. Er bittet darum, sich das anzuschauen und auf jeden Fall konstruktives Feedback zu geben. Also bitte Hausarbeiten machen, liebe Leute! Feedback dann bitte in der Mailingliste (kurze Anmerkungen auch im Matrixkanal möglich).

Sinn des Ganzen ist, die Startseite deutlich übersichtlicher zu machen und dann ausführlichere Infos über einen Link auf einer Unterseite zu geben.

Vor allem muss noch der Debian-Server aktualisiert werden. Genauso auch die Wiki-Version, die nicht mehr lange unterstützt wird und die lange nicht so viel leistet, wie eine aktuelle Version, welche auch Plugins anbietet, um (zum Beispiel) einen Kalender zu betreiben, um aktuelle Termine zu highlighten.




Probleme mit älterer und proprietärer Software

Holger fragt, ob es – wie von Ulf an einem Beispiel geäußert – bei FOSS-Software auch sein kann, dass diese nach zehn bis 15 Jahren nicht mehr läuft? Oder noch schlimmer, dass die Daten, die mit der proprietären Software erstellt wurden, nicht mehr (in eine Nachfolgeanwendung) exportiert werden können, weil der Hersteller an einer Weiterführung des Projekts nicht mehr interessiert ist? Denn wenn die Nachfolgesoftware das Datenformat der alten nicht lesen kann, sind alle Daten verloren!

Ulf meint, dass das bei FOSS-Software ziemlich unwahrscheinlich ist, da diese Entwickler (auch wenn die Anwendung vielleicht nicht mehr weiterentwickelt oder sogar eingestellt wird) in aller Regel darauf achten, dass die Dateiformate auf- und abwärtskompatibel sind und bleiben (zumindest über einen längeren Zeitraum hinweg, auch wenn evtl. nicht alle Funktionen neuerer Software abrufbar sind).




Reparaturinitiativen, EndOf10-Iniative




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